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Einkaufsorganisation und -transformation

Reifegrad- und GAP-Analyse als Instrument auf dem Weg zu Einkauf 4.0

Auf der Grundlage einer Ist-Bestimmung und der Modellierung eines strategischen Zielbildes kann eine Szenarioanalyse durchgeführt werden. Diese weist mittels einer GAP-Analyse, ausgehend von dem dezeitigen Reifegrad Ihrer organisatorischen  und technologischen Rahmenbedingungen, kurz- und mittelfristige Handlungsfelder auf, um Ihr Unternehmen auf den Weg hin zu Einkauf 4.0 zu bringen.

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Digitale Transformation

Die Organisation und Transformation des Einkaufs

Nicht nur seit den Zeiten von Einkauf 4.0 kommt der Organisation und Transformation eine zentrale Rolle im Einkauf zu. Ging es früher vornehmlich um die Verknüpfung von Teilprozessen zu einem großen Ganzen, so rückt die Effizienzsteigerung durch Automatisierung und digitale Prozesse zunehmend in den Mittelpunkt. Umfangreiche Umwälzungsprozesse in der organisatorischen und technologischen Landschaft sind die Folge.

Als Schnittstelle zwischen internen Anforderen und externen Lieferanten kommt dem Einkauf damit eine zentrale Funktion in der Planung und Impementierung von Transformationsprozessen zu.

 

Die Handlungsfelder der Transformation

In der Transformation hin zum Einkauf 4.0 ergeben sich erfahrungsgemäß drei wesentliche Handlungsfelder für die Gestaltung künftiger Unternehmensprozesse:

  1. Smarte Beschaffungsobjekte
    Durch gezielte Suche und Integration innovativer Beschaffungsobjekte kann der Einkauf zu einem Treiber der Produktentwicklung werden. Er steht nicht mehr ausschließlich am Ende eines Entwicklungsprozesses, sondern kann bereits am Anfang maßgeblich die Inhalte und Ziele von Entwicklungsprozessen beeinflussen.
  2. Digitale Lieferantenbeziehungen
    Die Vernetzung von Systemen und Prozessen sowie die Steuerung der erforderlichen organisatorischen und technologischen Rahmenbedingungen erfordern eine Neuausrichtung der grundlegenden Beziehungen und Zusammenarbeit mit den Lieferanten.
  3. Autonome Prozesse
    Ein enormes Potential in der Entwicklung autonomer Prozesse kann erschlossen werden, indem die selbstständige Bedarfserkennung und -anforderung, beispielsweise durch intelligente Produktionsanlagen, umsetzt und der Abwicklungsprozess im Einkauf in wesentlichem Maße automatisiert wird.

 

Dabei ist aufgrund der Tragweite der Vorhaben die Digitalisierung keine Einzelinitiative des Einkaufs. Viele Beispiele zeigen umfassende Ansätze und Durchwirkungen in weitreichende Teile des Unternehmens.

 

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